Brustaufbau mit Eigengewebe
Die Rekonstruktion mittels Eigengewebe stellt wohl die idealste Lösung zur Wiederherstellung der Brust dar. Unter Eigengewebe versteht man sowohl den Hautersatz als auch die Volumengabe mit Gewebe von einer anderen Körperstelle; dies im Vergleich zur Füllung des Volumens mittels Verwendung eines Implantats.
Welches sind die Vorteile der Rekonstruktion mit Eigengewebe gegenüber Implantaten?
Die Eigengewebsrekonstruktion führt zu keinerlei Abstossungsreaktionen, da es sich vollständig um Ihr eigenes Gewebe handelt. Die Eigengewebsrekonstruktion wird Ihnen das natürlichste Resultat geben, denn sie obliegt denselben Schwerpunktgesetzen wie die normale Brust. Die so rekonstruierte Brust entwickelt sich im Alter gemäss dem normalen Evolutionsprozess weiter.
Welches sind die Nachteile der Eigengewebsrekonstruktion?
Die Entnahme von Gewebe von einer anderen Körperregion führt zu zusätzlichen Narben und folglich auch Risiken. Diese können zum Beispiel eine Infektion oder Schwächung der Bauchwand bedeuten. Weiterhin birgt eine Eigengewebsrekonstruktion auch ein erhöhtes Risiko von kurz postoperativen Komplikationen an der rekonstruierten Brust, wie Nachblutung, Infektion bis hin zum Verlust der Brust bedingt durch Durchblutungsprobleme.
Welche Körperregionen kommen in Frage zur Eigengeweberekonstruktion?
Der Unterbauch ist die häufigste und bevorzugte Region, da es an dieser Stelle bekanntlich oft ein Überschuss an Haut- und Fettgewebe besteht. Weitere Regionen sind der Rücken, das Gesäss und die Oberschenkelinnenseite. Die Entscheidung für die Wahl der Spenderregion ist abhängig vom Volumenbedarf Ihrer Brust gegenüber der Spenderregion.
Was versteht man unter einem gestielten und einem freien Lappen?
Gewebe, welches von einer Körperregion zu anderen verschoben wird, wird als Lappen bezeichnet. Bei einer gestielten Gewebeverschiebung, bleibt die Blutversorgung intakt. Bei der freien Gewebeverschiebung hingegen wird diese durchtrennt und an einem anderen Ort wieder an die Blutbahn angeschlossen.
Diese Technik wird als Mikrochirurgie bezeichnet.
Brustaufbau mit Eigengewebe
Die Rekonstruktion mittels Eigengewebe stellt wohl die idealste Lösung zur Wiederherstellung der Brust dar. Unter Eigengewebe versteht man sowohl den Hautersatz als auch die Volumengabe mit Gewebe von einer anderen Körperstelle; dies im Vergleich zur Füllung des Volumens mittels Verwendung eines Implantats.
Welches sind die Vorteile der Rekonstruktion mit Eigengewebe gegenüber Implantaten?
Die Eigengewebsrekonstruktion führt zu keinerlei Abstossungsreaktionen, da es sich vollständig um Ihr eigenes Gewebe handelt. Die Eigengewebsrekonstruktion wird Ihnen das natürlichste Resultat geben, denn sie obliegt denselben Schwerpunktgesetzen wie die normale Brust. Die so rekonstruierte Brust entwickelt sich im Alter gemäss dem normalen Evolutionsprozess weiter.
Welches sind die Nachteile der Eigengewebsrekonstruktion?
Die Entnahme von Gewebe von einer anderen Körperregion führt zu zusätzlichen Narben und folglich auch Risiken. Diese können zum Beispiel eine Infektion oder Schwächung der Bauchwand bedeuten. Weiterhin birgt eine Eigengewebsrekonstruktion auch ein erhöhtes Risiko von kurz postoperativen Komplikationen an der rekonstruierten Brust, wie Nachblutung, Infektion bis hin zum Verlust der Brust bedingt durch Durchblutungsprobleme.
Welche Körperregionen kommen in Frage zur Eigengeweberekonstruktion?
Der Unterbauch ist die häufigste und bevorzugte Region, da es an dieser Stelle bekanntlich oft ein Überschuss an Haut- und Fettgewebe besteht. Weitere Regionen sind der Rücken, das Gesäss und die Oberschenkelinnenseite. Die Entscheidung für die Wahl der Spenderregion ist abhängig vom Volumenbedarf Ihrer Brust gegenüber der Spenderregion.
Was versteht man unter einem gestielten und einem freien Lappen?
Gewebe, welches von einer Körperregion zu anderen verschoben wird, wird als Lappen bezeichnet. Bei einer gestielten Gewebeverschiebung, bleibt die Blutversorgung intakt. Bei der freien Gewebeverschiebung hingegen wird diese durchtrennt und an einem anderen Ort wieder an die Blutbahn angeschlossen.
Diese Technik wird als Mikrochirurgie bezeichnet.
SIEA Lappen frei
Beim SIEA Lappen handelt es sich ebenfalls um einen Gewebeblock, welcher vom Unterbauch entnommen wird, doch kommt die Gefaessversorgung nicht aus dem Muskel. Der SIEA Lappen wird direkt mit Gefaessen aus der Leiste versorgt. SIEA steht fuer superficial inferior epigastric artery. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass die Bauchwand nicht verletzt wird.
Wieso wird nicht immer der SIEA entnommen?
Die Gefaessversorgung ist ausgesprochen inkonstant. Nur in wenigen Faellen sind geeignete Gefaesse vorzufinden. Weiterhin reicht die Gefaessversorgung nur aus, um sicher die eine Haelfte der Bauchwand zu versorgen. Dementsprechend ist man limitiert bei der Menge an Volumen.
Sind die anderen Risiken vergeleichbar mit den andren Techniken?
Ja, die mikrochirurgischen Risiken bleiben die selben


