Brustkrebs und Mastektomie
Auch in der Schweiz ist Brustkrebs mit über 5000 neuen Erkrankungen jährlich die häufigste Form des Krebs bei Frauen. Durch besseres Verständnis der Tumorbiologie hat sich das Verhältnis in der weiteren Behandlung von Brustkrebs immer mehr zugunsten Brust erhaltender Therapien verschoben. Trotzdem ist die Mastektomie bei ungefähr einem Drittel aller Patientinnen unumgänglich.
Von diesen entscheidet sich jedoch nur ein geringer Anteil für eine Brustrekonstruktion. Dies obwohl ein solcher Eingriff die Lebensqualität der betroffenen Frau erheblich beeinflussen kann. Nicht zuletzt im Hinblick auf die signifikante Weiterentwicklung der Rekonstruktionsmöglichkeiten in den letzten Jahren. Dieser minimale Anteil erstaunt daher angesichts der heutigen Möglichkeiten.


